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Elektrostatik

24V-Ionisationselektrode SDS

Das Ionisationssystem SDS vereint minimale Abmessung mit maximaler Leistung. Es sind alle Komponenten im kompakten Profil (nur 24x39mm) vereint. Für den Betrieb werden nur 24VDC benötigt.
Durch die eingebaute Intelligenz erzielt die Elektrode eine ausserdentlich große Tiefenwirkung von bis zu 300mm, ohne Luftunterstützung!
(Beim Einsatz mit einer Luftunterstützung können auch größere Reichweite erzielt werden.)

Die integrierte Regelung reagiert hierbei auch auf wechselnde Aufladungen und Rahmenbedingungen und sorgt immer für eine optimale Entladung. Im Falle einer Steuerung wird diese direkt an der Elektrode oder über die integrierte Schnittstelle gemeldet.

Über die integrierte CANbus Schnittstelle werden in Zukunft noch weitere Daten von der Elektrode bereitgestellt, über den CANbus-Master dargestellt und und an die übergeordnete Steuerung weitergegeben:

Schnittstellen der Ionisationselektrode SDS
Schnittstellen der Ionisationselektrode SDS

 

 

Freigegeben in Elektroden
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Plasmasystem PlasmaTEC-X

PlasmaTEC-X, atmosphärisches Plasmasystem

Tantecs neues PlasmaTEC-X atmosphärisches Plasmabehandlungssystem beinhaltet das Konzept einer DC-Hochspannungsentladung bei normalem Atmosphärendruck. Die Vielseitigkeit des Systems erlaubt die Anpassung und Nutzung in Roboteranwendungen, als Standalonegerät und auch in den meisten anderen Produktionsanwendungen.

Das neue AirTEC System, das in die PlasmaTEC-X Generatoren eingebaut ist, gewährleistet jederzeit automatisch einen gleichbleibenden Arbeitsdruck. Das AirTEC-System justiert automatisch auf den gewünschten Arbeitsdruck, unabhängig von der Schlauchlänge der angeschlossenen Düse. Durch die Kombination des AirTEC- Systems mit dem universellen Spannungsversorgungsmodul ist das PlasmaTEC-X System sehr nutzerfreundlich.

Einzelnes Geräte können auch individuell durch konventionelle Signale oder durch BUS-Signale angesteuert werden. Tantecs neueste Entwicklung ist “Standby air flow.” Durch die HMI- Bedienkonsole kann der Bediener einen Stand-by Luftstrom aktivieren und regulieren, um durch das Erzeugen eines geringen Überdruckes während Standby-Zeiten das Eindringen von Partikeln, Gasen und Rauch in den Düsenkopf zu verhindern.

Die Verbindung zwischen Generator und Plasmadüse ist für einen einfachen und schnellen Düsenwechsel durch eine Standardsteckverbindung ausgeführt. Durch die DC-Technologie und das AirTEC-System sind bei Schlauchlängenwechsel keine Justierungen notwendig.

  • Einfach zu installieren 
    Das System wird einfach an die Versorgungspannung und Druckluft angeschlossen, keine Justierung von Luft oder Leistung notwendig. 
  • Potentialfreie Entladung 
    Erlaubt die Behandlung von leitendem, nichtleitendem und teilleitfähigen Materialen. 
  • Hohe Produktionsgeschwindigkeiten 
    Hochleistungsplasma erlaubt hohe Produktionsgeschwindigkeiten. 
  • Steuersignale 
    Eine große Zahl von verschiedenen Signalen sind über das digitale Interface verfügbar, um die Plasmaentladung jederzeit zu überwachen. 
  • Automatische Luftregulierung 
    Der Generator reguliert unabhängig von der Schlauchlänge immer die richtige Luftmenge und Druck. 
  • Standby air flow 
    Die Luftzufuhr wird elektronisch geregelt und erlaubt neben ein- und ausschalten auch einen einstellbaren Luftstrom im Standby fliessen zu lassen. Dadurch lässt sich bei entsprechenden Anwendungen in Stand- by-Phasen eine Verschmutzung der Düse von innen durch einen Überdruck verhindern. 
  • Kompakt und leicht 
    Kompakte Maße und geringes Gewicht erlauben eine einfache Integration in fast alle Produktionsumgebungen und Roboteranwendungen. 
  • Ausgangsleistungsüberwachung 
    Bei Unterschreiten der eingestellten Alarmwerte werden die notwendigen Alarmsignale ausgegeben. 
  • PlasmaREMOTE 
    Eine HMI-Kontrolleinheit ermöglicht die einfache Einstellung und Überwachung aller Parameter. Die HMI-Kontrolleinheit PlasmaREMOTE kann zwischen 1- 8 PlasmaTEC-X Generatoreinheiten steuern und überwachen. 

 

Freigegeben in Plasmabehandlung
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Hochfrequenzcorona SpotTEC

SpotTEC, Hochfrequenz Koronagenerator

Das effiziente Vorbehandlungssystem von dem Verkleben, Beschichten oder Bedrucken von Kunststoffen zur Verbesserung der Haftung.

Diese Methode wird dort eingesetzt, wo bessere Benetzbarkeit und optimale Haftung notwendig sind. Vorbehandlung von Profilen, Corona Vorbehandlung von Kabeln und anderer Kunststoffoberflächen.

Der SpotTEC erlaubt einfaches und effizientes Vorbehandeln von Spritzgussteilen oder extrudierten Profilen mit 3D-Oberfläche, bei niedrigen Investitions- und Unterhaltskosten. Das System basiert auf dem Prinzip der Hochspannungsentladung im Hochfrequenzbereich.

Mittels integriertem Gebläse wird die Entladung, die zwischen den Elektrodenbügeln im Entladungskopf ensteht, auf den Werkstoff aufgebracht. Damit ist eine Gegenelektrode bei diesem System unnötig.

Der SpotTEC kann schnell und einfach in bestehende oder neue Produktionslinien integriert oder als stand-alone Lösung betrieben werden. Das System ist mit einem oder zwei Entladeköpfen erhältlich, weitere Ausführungen erhalten Sie auf Anfrage. Der SpotTEC erlaubt die Oberflächenvorbehandlung unterschiedlichster Kunststoffprodukte und Anwendungsgebiete. Das System entspricht den CE Richtlinien sowie den EMV Vorschriften.

  • Einfache Installation und Bedienung
    Keine Justierung der Behandlungsparameter nötig. Einfach anschliessen und los geht’s
  • Single- oder Doppelkopfvariante
    Der Generator kann mit einem oder zwei Entladeköpfen ausgestattet werden.
  • Interne Gebläseregelung
    Durch die interne Gebläseüberwachung ist ein gleichbleibender Luftstrom gewährleistet.
  • LED Kontrollanzeigen
    Die LED Anzeigen auf der Vorderseite des Generators zeigen während der gesamten Behandlungsdauer den aktuellen Status des Generators an.
  • Flexible Behandlung
    Speziell für Anwendungen von nichtleitenden Werkstoffen bei Liniengeschwindigkeiten bis max. 20 m/min.
Freigegeben in Plasmabehandlung

Die Lagerungsbeständigkeit von vorbehandelten Materialien kann von Stunden bis hin zu Jahren reichen, je nach Kunststoff, seiner Zusammensetzung, Art der Behandlung und Lagerbedingungen nach der Vorbehandlung. Die Zusammensetzung des Materials ist der wichtigste Faktor. Niedriges Molekulargewicht, sowie Additive wie Gleithilfen, Antistatikum oder Trennmittel, die an die Oberfläche migrieren haben Einfluß auf das Vorbehandlungsergebnis und die Lagerfähigkeit.

Daher ist angeraten Teile sehr zeitnah nach der Vorbehandlung weiter zu verarbeiten. Sobald die behandelten Teile verklebt, bedruckt oder beschichtet werden ist die Haftverbindung permanent.

Freigegeben in Vorbehandlung

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