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Koronageneratoren CSR 4 - 20kW

Koronagenerator Serie CSR, 4-20KW Ausgangsleistung

Die Generatorserie CSR gehört zu den ausgereiftesten Koronageneratoren auf dem Markt. Im Schaltschrank sind alle funktionsrelevanten Komponenten integriert. Eingespeist werden 380-420V (3-phasig). Der Netzfilter verhindert Ausfälle durch Einstreuungen in die Elektronik.

Das Grunddesign des Generators ist seit vielen Jahren bewährt und wird konsequent weiterentwickelt. Im Schaltschrank finden sich alle Komponenten, die für den Betrieb benötigt werden. Zur Koronastation führt nur noch das Kabel für die Vorbehandlung und die Signalleitung. Das Resultat ist ein höchst stabiles System, dass sich im Zweifel auch noch reparieren lässt.

Das offene Design ermöglicht ein breites Spektrum an Anpassungen, so dass die Generator auch sehr gut an Ihre bestehende Station angepasst werden. Durch das Matching wird der Generator auf verschiedene Schwingkreise eingestellt. Spannung, Leistung und Frequenz werden hierbei auf die Stationsgeometrien abgestimmt.

Am neuen Touchscreen HMI lesen Sie alle wichtigen Betriebsparameter ab:

  • reale Ausgangsleistung
  • reactive Power
  • Frequenz
  • Alarm, Fehler und Status Meldungen
  • Status der Sicherheitskette
  • nach Wahl manuelle oder automatische Frequenzanpassung
  • Bahngeschwindigkeit
  • Rezeptdatenbank
  • Trendanzeige für die Ausgangsleistung
  • Fehleranzeige und Lösungsvorschläge

Alle funktionsrelevanten Parameter können überwacht und eingestellt werden. Die Kommunikation erfolgt, auf Wunsch über moderne Schnittstellen. 

Die Koronageneratoren der Serie CSR können sie auch an alles Koronavorbehandlungen verwenden, zum Beispiel an diesen:

Freigegeben in Koronavorbehandlung
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Hochfrequenzcorona SpotTEC

SpotTEC, Hochfrequenz Koronagenerator

Das effiziente Vorbehandlungssystem von dem Verkleben, Beschichten oder Bedrucken von Kunststoffen zur Verbesserung der Haftung.

Diese Methode wird dort eingesetzt, wo bessere Benetzbarkeit und optimale Haftung notwendig sind. Vorbehandlung von Profilen, Corona Vorbehandlung von Kabeln und anderer Kunststoffoberflächen.

Der SpotTEC erlaubt einfaches und effizientes Vorbehandeln von Spritzgussteilen oder extrudierten Profilen mit 3D-Oberfläche, bei niedrigen Investitions- und Unterhaltskosten. Das System basiert auf dem Prinzip der Hochspannungsentladung im Hochfrequenzbereich.

Mittels integriertem Gebläse wird die Entladung, die zwischen den Elektrodenbügeln im Entladungskopf ensteht, auf den Werkstoff aufgebracht. Damit ist eine Gegenelektrode bei diesem System unnötig.

Der SpotTEC kann schnell und einfach in bestehende oder neue Produktionslinien integriert oder als stand-alone Lösung betrieben werden. Das System ist mit einem oder zwei Entladeköpfen erhältlich, weitere Ausführungen erhalten Sie auf Anfrage. Der SpotTEC erlaubt die Oberflächenvorbehandlung unterschiedlichster Kunststoffprodukte und Anwendungsgebiete. Das System entspricht den CE Richtlinien sowie den EMV Vorschriften.

  • Einfache Installation und Bedienung
    Keine Justierung der Behandlungsparameter nötig. Einfach anschliessen und los geht’s
  • Single- oder Doppelkopfvariante
    Der Generator kann mit einem oder zwei Entladeköpfen ausgestattet werden.
  • Interne Gebläseregelung
    Durch die interne Gebläseüberwachung ist ein gleichbleibender Luftstrom gewährleistet.
  • LED Kontrollanzeigen
    Die LED Anzeigen auf der Vorderseite des Generators zeigen während der gesamten Behandlungsdauer den aktuellen Status des Generators an.
  • Flexible Behandlung
    Speziell für Anwendungen von nichtleitenden Werkstoffen bei Liniengeschwindigkeiten bis max. 20 m/min.
Freigegeben in Plasmabehandlung
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Plasmasystem PlasmaTEC-X

PlasmaTEC-X, atmosphärisches Plasmasystem

Tantecs neues PlasmaTEC-X atmosphärisches Plasmabehandlungssystem beinhaltet das Konzept einer DC-Hochspannungsentladung bei normalem Atmosphärendruck. Die Vielseitigkeit des Systems erlaubt die Anpassung und Nutzung in Roboteranwendungen, als Standalonegerät und auch in den meisten anderen Produktionsanwendungen.

Das neue AirTEC System, das in die PlasmaTEC-X Generatoren eingebaut ist, gewährleistet jederzeit automatisch einen gleichbleibenden Arbeitsdruck. Das AirTEC-System justiert automatisch auf den gewünschten Arbeitsdruck, unabhängig von der Schlauchlänge der angeschlossenen Düse. Durch die Kombination des AirTEC- Systems mit dem universellen Spannungsversorgungsmodul ist das PlasmaTEC-X System sehr nutzerfreundlich.

Einzelnes Geräte können auch individuell durch konventionelle Signale oder durch BUS-Signale angesteuert werden. Tantecs neueste Entwicklung ist “Standby air flow.” Durch die HMI- Bedienkonsole kann der Bediener einen Stand-by Luftstrom aktivieren und regulieren, um durch das Erzeugen eines geringen Überdruckes während Standby-Zeiten das Eindringen von Partikeln, Gasen und Rauch in den Düsenkopf zu verhindern.

Die Verbindung zwischen Generator und Plasmadüse ist für einen einfachen und schnellen Düsenwechsel durch eine Standardsteckverbindung ausgeführt. Durch die DC-Technologie und das AirTEC-System sind bei Schlauchlängenwechsel keine Justierungen notwendig.

  • Einfach zu installieren 
    Das System wird einfach an die Versorgungspannung und Druckluft angeschlossen, keine Justierung von Luft oder Leistung notwendig. 
  • Potentialfreie Entladung 
    Erlaubt die Behandlung von leitendem, nichtleitendem und teilleitfähigen Materialen. 
  • Hohe Produktionsgeschwindigkeiten 
    Hochleistungsplasma erlaubt hohe Produktionsgeschwindigkeiten. 
  • Steuersignale 
    Eine große Zahl von verschiedenen Signalen sind über das digitale Interface verfügbar, um die Plasmaentladung jederzeit zu überwachen. 
  • Automatische Luftregulierung 
    Der Generator reguliert unabhängig von der Schlauchlänge immer die richtige Luftmenge und Druck. 
  • Standby air flow 
    Die Luftzufuhr wird elektronisch geregelt und erlaubt neben ein- und ausschalten auch einen einstellbaren Luftstrom im Standby fliessen zu lassen. Dadurch lässt sich bei entsprechenden Anwendungen in Stand- by-Phasen eine Verschmutzung der Düse von innen durch einen Überdruck verhindern. 
  • Kompakt und leicht 
    Kompakte Maße und geringes Gewicht erlauben eine einfache Integration in fast alle Produktionsumgebungen und Roboteranwendungen. 
  • Ausgangsleistungsüberwachung 
    Bei Unterschreiten der eingestellten Alarmwerte werden die notwendigen Alarmsignale ausgegeben. 
  • PlasmaREMOTE 
    Eine HMI-Kontrolleinheit ermöglicht die einfache Einstellung und Überwachung aller Parameter. Die HMI-Kontrolleinheit PlasmaREMOTE kann zwischen 1- 8 PlasmaTEC-X Generatoreinheiten steuern und überwachen. 

 

Freigegeben in Plasmabehandlung
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Ozonzersetzung

Ozonzersetzer für Koronavorbehandlungsstationen

Ozon entsteht bei der Vorbehandlung von Folien im Bereich des Elektrodenmagazins. Da Ozon hochreaktiv und schädlich ist, darf es nicht in die Raumluft gelangen und muss abgesaugt werden.
Der Ozonzersetzer nimmt das im Behandlungsprozess entstehende hochreaktive und schädliche Ozon auf und wandelt es wieder in ungefährlichen Sauerstoff um. Die saubere, gefilterte Luft (Ozon <0,1 PPM) kann hier nach wieder in den Raum entlassen werden.

Bitte sprechen Sie uns für die Auslegung auf Ihre Anlage an.
Hier geht es zum Blog-Artikel!

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Koronastation Universal

Koronastation Universal für alle Beschichtungs- und Folienverarbeitungsanwendungen

Die Koronavorbehandlung für die Behandlung von Folien. Universell einsetzbar entwickelt mit Blick auf höchste Flexibilität und Bedienkomfort. Einige Punkte des Bedienkomforts:

  • pneumatische Öffnung und Klappdeckel 
  • aussen zugängliche Mikrometerschraube für Luftspalteinstellung
  • An- und Abschwenkende Elektrodenmagazine
  • Elektroden mit Schnellwechselvorrichtung
  • Große Elektrodenauswahl: Keramik, Edelstahl (Segmentiert, "Schuhelektroden" oder Messerelektroden)
  • Massewalze: Stahl, gummiert, Silikonsleeve, Keramik oder mit Glasbeschichtung

Durch den flexiblen Aufbau kann die Station in auch in großen Breiten und für hohe Geschwindigkeiten eingesetzt werden.

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Koronastation für die Bogenbehandlung

Koronastation für die Bogenbehandlung

Die Koronavorbehandlung von Bogenware :

  • Für Bögen bis zu 5mm Stärke.
  • Gleichmäßige Behandlung durch "Roll2Roll"-Behandlung.
  • Saubere Materialführung durch integrierten Vorzug.
  • Integrierbar oder Betrieb als stand-alone Variante.
  • Vielfältig in Einsatz

Das gesamte System umfasst:

  • Behandlungsstation mit eigenem Antrieb,
  • Koronagenerator,
  • Absaugventilator,
  • Ozonzersetzung (optional)
  • Auslauftisch (optional)
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Was ist die Oberflächenspannung?

Die Oberflächenspannung ist das Maß der Bestrebung einer Flüssigkeit sich gegen intermolekulare Kräfte zusammen zu ziehen. Diese bewirkt, dass ein Tropfen (ohne Einfluss der Schwerkraft) eine Kugel formt.

Liegt dieser Tropfen auf der Oberfläche eines Festkörpers, ergibt sich nun ein Kontaktwinkel zu dieser Oberfläche. Je kleiner oder spitzer dieser Winkel ist, desto geringer ist die Oberflächenspannung des Festkörpers im Vergleich zur Flüssigkeit. Dies resultiert daraus, dass die "Spannung" in der Flüssigkeit größer ist, als die Kraft, die die Oberfläche des Festkörpers auf die Flüssigkeit ausüben kann. 
Je geringer nun die Oberflächenspannung des Festkörpers ist, desto eher hat die Flüssigkeit das Bestreben sich zusammenziehen. Also wird die Oberfläche des Festkörpers nicht benetzt.

Im Labor wird dieser Test mit einem Kontaktwinkelmessgerät durchgeführt. In der betrieblichen Praxis haben sich hierfür Teststifte (frühe: Dynstifte) bewährt. Diese sind mit einer auf einem Oberflächenspannungswert kalibrierten Tinte gefüllt. Ist der Oberflächenspannungswert, der auf dem Stift steht, erreicht oder überschritten, legt sich die Tinte aus. Ist der Wert nicht erreicht, zieht sich die Tinte zusammen.

Im Beispiel:

Durch eine Vorbehandlung der Oberfläche des Festkörpers wird nun die Oberflächenspannung (Oberflächenenergie) erhöht. Dies bewirkt, dass eine Oberflächen, auch wenn Sie eine hohe Oberflächenspannung aufweist, die Oberfläche benetzt.

Freigegeben in Vorbehandlung
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Was ist Beflammung?

Beflammung ist eine Variante zur Vorbehandlung einer Oberfläche zur Optimierung der Benetzbarkeit.

Bei dieser Art der Vorbehandlung wird im Einflussbereich der Flamme die Oberfläche oberflächlich aufgebrochen, durch die Flammenergie, und aktiviert. Durch den Sauerstoffanteil im Gasgemisch werden dann an der aktivierten Oberfläche OH- und OOH-Gruppen angelagert. Hierdurch entstehen polare Gruppen an denen die benetzende Flüssigkeit anbinden kann.
Oberflächenspannungstest

Der Nachweis der Behandlung erfolgt am einfachsten mittels Testtinten und Teststiften.

Eine erweiterte Art der Oberflächenvorbehandlung ist die "Silikatisierung". Hierzu wird wird dem Gas-Luft-Gemisch Milan hinzu dotiert. Mittels Flammpyrolyse wird nun an der Oberfläche eine Silikatschicht abgeschieden, die als Haftvermittler fungieren kann. Weitere Arten der Flammpyrolysen sind hier denkbar.

Freigegeben in Vorbehandlung
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Was ist Vorbehandlung?

Die Oberflächenvorbehandlung ist eine bei vielen Prozessen unumgängliche Maßnahme um Materialien verarbeiten zu können. Das Ziel hierbei ist immer die Benetzbarkeit der Oberfläche zu verbessern und Verankerungspunkte für die Beschichtung zu schaffen. 

Das bedeutet konkret:

  • Lackhaftung auf Kunststoffoberflächen
  • Klebstoffbeschichtung von Folien
  • Bedruckung von Folien
  • Verkleben von Kunststoffspritzgussteilen
  • Kaschieren mit Folien

Der Weg hierhin kann variieren, das Ziel bleibt immer das Gleiche; minimales Aufbrechen der Oberfläche und Anlagerung von Hydroxy-Gruppen (Sauerstoff-Wasserstoff-Gruppen). Hierdurch entstehen polare Gruppen an denen die Beschichtung anbinden kann. Das Maß für diese Eigenschaft ist die Oberflächenspannung oder Oberflächenenergie die sich auf die Interaktion der Oberflächen von Flüssigkeiten und Festkörpern bezieht.

Der Weg zu diesem Ziel kann nun unterschiedlich sein. Hier die gängigsten Methoden:

Allen Verfahren ist gemein, dass doch das einbringen von Energie die oberflächlichen Schichten partiell aufgebrochen und durch den Sauerstoff als Prozessgas die Hydroxy-Gruppen an den freien Bindungen erzeugt werden.

Bei uns finden Sie zu all diesen Verfahren Lösungen die zu Ihrem Prozess passen. Denn jeder Prozess bedarf einer individueller Analyse und eines angepassten Vorbehandlungssystems.

Bitte fordern Sie uns hierzu.

Auf den folgenden Seite finden Sie Lösungen rund um die Oberflächenvorbehandlung mittels Koronavorbehandlung, Plasmavorbehandlung und Beflammung.

 

Hier eine kleine Entscheidungsmatrix:

Verfahren Korona Plasma Beflammung Flammsilikatisierung
Prinzip Lichtbogen wird über Dielektrikum aufrechterhalten

Reaktivgas wird angeregt und als "Plasmajet herausgeleitet.
Einsatz von Arbeitsgasen, z.B. zur Vermeidung der Oxidation
Einführung von Precursoren möglich

Flammplasma wirkt oxidierend Beschichtung der Oberfläche mit reaktiver Silikatschicht.
Wirkung Oberflächenenergie wird erhöht Oberflächenenergie wird erhöht, bei Precursoreinsatz wird Materialantrag erzeugt Oberflächenenergie wird erhöht Oberflächenenergie wird erhöht und eine reaktive, Silikatische Haftvermittlerschicht wird eingebettet 
Equipment

HF-Hochspannungsquelle und angepasste Elektrodenkonfiguration

HF-Hochspannungsquelle und Düsen/Elektrodenanordnung Brennersteuerung und Brenner Gassteuerung mit Dosiereinheit und Brenner
Vorteil
  • Lineare Elektroden
  • große Wirkbreite
  • relativ preiswert
  • geringer thermischer Eintrag
  • Bei Luft als Prozessgas kein zusätzliches Verbrauchsmaterial
  • geringer Thermischer Eintrag in das Material
  • Robot-Einsatz möglich
  • mögliche Abschiebung optischer Schichten
  • Große Behandlungsbreiten
  • hoher Aktivierungsgrad
  • hohe Wirktiefe
  • Robot-Einsatz möglich
  • niedriger Wartungsaufwand
  • Große Behandlungsbreiten
  • hoher Aktivierungsgrad
  • hohe Wirktiefe
  • Robot-Einsatz möglich
  • niedriger Wartungsaufwand
  • mobiler Einsatz durch Handgeräte möglich
  • Silikatischicht wirkt als Haftvermittler
 
Nachteil
  • Begrenzter Aktivierungsgrade
  • begrenzte Aktivierungsdauer
  • niedrige Wirktiefe
  • nicht mobil
  • nur dünne Materialien bis ca. 5mm
  • Kosten für Energie
  • Punktuell, kleine Behandlungsbreite
  • nicht sehr mobil 
  • Investitionskosten
  • Kosten für Verbrauchsmaterial
  • thermischer Eintrag in das Material
  • hoher Invest bei Warenbahnen
  • Kosten für Verbrauchsmaterial
  • Bedarf immer einer entsprechenden Beflammungsstation
Anwendung Warenbahnen, Kunststofffolien und dünne Platten  3D-Teile, Kunststoffe, Elastomere und Metalle Warenbahnen und 3D-Teile, Kunststoff, Metalle, Glas   3D-Teile, Kunststoff, Elastomere, Metalle, Glas 
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Koronastation NarrowWeb SBS

Schmalbahnige Koronastation SBS

Eine schmalbahnige Koronaanlage in kompakter, einseitig gelagerter Bauform.

Bei der Entwicklung lag das Augenmerk darauf ein System mit geringsten Abmessung bei bester Behandlungsleistung zu konstruieren. Das Ergebnis ist ein System mit 4 Keramikelektroden was kleiner nicht zu bauen ist. Durch die optional einsetzbare Keramikwalze wird eine einzigartig homogene Behandlung erzielt. Durch die geringen Abmessungen findet die Station auch in engen Maschinen ihren Platz.

Auf Wunsch lässt sich die Station auch pneumatisch öffnen, um das Einziehen der Bahn zu erleichtern.

Passend dazu: Generator EP6000

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