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Generell ist Plasma ist ein ionisiertes Gas, man bezeichnet es auch als den vierten Aggregatzustand. Es besteht aus Ionen, Elektronen und Atomrümpfen.

In der industriellen Anwendung ist Plasmabehandlung eine Variante zur Vorbehandlung einer Oberfläche zur Optimierung der Benetzbarkeit.

Bei dieser Art der Vorbehandlung wird im Einflussbereich des Plasma die Oberfläche oberflächlich aufgebrochen, durch die Temperatur des Plasmas, und aktiviert durch das in Plasma vorliegenden Ozon. Durch den Ozongehalt im Plasma werden an der zuaktivierenden Oberfläche OH- und OOH-Gruppen angelagert. Hierdurch entstehen polare Gruppen an denen die benetzende Flüssigkeit anbinden kann.
Oberflächenspannungstest

Der Nachweis der Behandlung erfolgt am einfachsten mittels Testtinten und Teststiften.

Durch den Einsatz von Prozessgasen, anstelle normaler Druckluft, können weitere Effekte an Oberflächen erzielt und Funktionale Gruppen erzeugt werden.

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