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Artikel nach Datum gefiltert: August 2016 - Schnick Systemtechnik GmbH & Co. KG
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24V Ionisator SDS SmartDischargingSystem

Leistungsfähige 24V-Ionisationselektrode SDS

Das Ionisationssystem SDS vereint minimale Abmessung mit maximaler Leistung. Es sind alle Komponenten im kompakten Profil (nur 24x39mm) vereint.
Für den Betrieb werden nur 24V DC benötigt. Dies erleichtert die Installation, da das System ohne separates Netzgerät und Hochspannungskabel auskommt.

Durch die eingebaute Intelligenz erzielt die Ionisationselektrode, zur elektrostatischen Entladung, eine ausserordentlich große Tiefenwirkung von deutlich mehr als 300mm an der laufenden Warenbahn, ohne Luftunterstützung! 
(Beim Einsatz einer Luftunterstützung können auch größere Reichweite erzielt werden.)

Damit eignet sich dieser Ionisator besonders für Anwendungen

  • im Spritzguss
  • am Aufwickler
  • in Verpackungsmaschinen
  • in Beutelschweißmaschinen
  • Am Blasfolienextruder
  • bei der Textilveredelung

Die integrierte Regelung reagiert hierbei auch auf wechselnde Aufladungen und Rahmenbedingungen und sorgt immer für eine optimale Entladung. Im Falle einer Steuerung wird diese direkt an der Elektrode oder über die integrierte Schnittstelle gemeldet.

Über die integrierte CANbus Schnittstelle werden in Zukunft noch weitere Daten von der Elektrode bereitgestellt, über den CANbus-Master dargestellt und und an die übergeordnete Steuerung weitergegeben:

Schnittstellen der Ionisationselektrode SDS

Schnittstellen der Ionisationselektrode SDS

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Freigegeben in Elektroden

Die Lagerungsbeständigkeit von vorbehandelten Materialien kann von Stunden bis hin zu Jahren reichen, je nach Kunststoff, seiner Zusammensetzung, Art der Behandlung und Lagerbedingungen nach der Vorbehandlung. Die Zusammensetzung des Materials ist der wichtigste Faktor. Niedriges Molekulargewicht, sowie Additive wie Gleithilfen, Antistatikum oder Trennmittel, die an die Oberfläche migrieren haben Einfluß auf das Vorbehandlungsergebnis und die Lagerfähigkeit.

Daher ist angeraten Teile sehr zeitnah nach der Vorbehandlung weiter zu verarbeiten. Sobald die behandelten Teile verklebt, bedruckt oder beschichtet werden ist die Haftverbindung permanent.

Freigegeben in Vorbehandlung

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