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Das ECC (Eltex Connected Control) ist die zentrale Bedieneinheit für aktuelle und kommende Eltex Systeme.

Am ECC sehen Sie die aktuellen Betriebsdaten der angeschlossenen Systeme, den Zustand und etwaigen Wartungsbedarf. Im Fehlerfall sind Abhilfemaßnahmen über den mehrsprachigen Hilfe-Screen direkt erreichbar. Über den Touchscreen sind Betriebsparameter ablesen- oder verändernbar. Sie können einzelne Geräte, oder ganze Systeme, ab- und zuschalten. Bei Nutzung des USB-Adapters kann das ECC auch in eine bestehende Visualisierung eingebunden werden.
Die Visualisierung des Eltex Connected Control ist mit wenig Aufwand zu konfigurieren und bietet einen idealen Überblick über die angeschlossenen Systeme. Error-Log und Rezeptdatenbank erleichtern hierbei den Arbeitsalltag. Fehlerzustände und Wartungsbedarf werden direkt im Klartext angezeigt.

Das Eltex ECC markiert damit den Sprung in die Digitalisierung der Ionisationssysteme und die Industrie4.0

Auf einen Blick:

  • Ergonomisch in der Handhabung
  • Einfache Konfiguration der Funktionen
  • Aktuelle Darstellung aller relevanten Systemzustände 
  • Anzeige und Ausgabe der verfügbaren Prozessdaten
  • Individuelle Gruppierung der einzelnen Geräte
  • Farbliche Anzeige von Funktionen, Warnungen und Fehlern
  • Variable Freigabeoptionen auch innerhalb von Linen und Funktionsgruppen
  • Fehlerverwaltung und Lösungsvorschläge im Klartext
  • Sicherungen von einzelnen Konfigurationen
  • Verfügbar als Software, Einbau- oder Gehäuseversion

Zum heutigen Stand arbeitet das Eltex ECC bereits mit diesen Eltex Systemen zusammen:

ECC Betriebsdaten- und Statusanzeige
ECC Betriebsdaten- und Statusanzeige
ECC Geräteparametrierung
ECC Geräteparametrierung
ECC Rezeptdatenbank
ECC Rezeptdatenbank
ECC Visualisierungkonfigurator
ECC Visualisierungkonfigurator
Freigegeben in Generatoren

Das ECC (Eltex Connected Control) ist die zentrale Bedieneinheit für aktuelle und kommende Eltex Systeme.

Am ECC sehen Sie die aktuellen Betriebsdaten der angeschlossenen Systeme, den Zustand und etwaigen Wartungsbedarf. Im Fehlerfall sind Abhilfemaßnahmen über den mehrsprachigen Hilfe-Screen direkt erreichbar. Über den Touchscreen sind Betriebsparameter ablesen- oder verändernbar. Sie können einzelne Geräte, oder ganze Systeme, ab- und zuschalten. Bei Nutzung des USB-Adapters kann das ECC auch in eine bestehende Visualisierung eingebunden werden.
Die Visualisierung des Eltex Connected Control ist mit wenig Aufwand zu konfigurieren und bietet einen idealen Überblick über die angeschlossenen Systeme. Error-Log und Rezeptdatenbank erleichtern hierbei den Arbeitsalltag. Fehlerzustände und Wartungsbedarf werden direkt im Klartext angezeigt.

Das Eltex ECC markiert damit den Sprung in die Digitalisierung der Ionisationssysteme und die Industrie4.0

Auf einen Blick:

  • Ergonomisch in der Handhabung
  • Einfache Konfiguration der Funktionen
  • Aktuelle Darstellung aller relevanten Systemzustände 
  • Anzeige und Ausgabe der verfügbaren Prozessdaten
  • Individuelle Gruppierung der einzelnen Geräte
  • Farbliche Anzeige von Funktionen, Warnungen und Fehlern
  • Variable Freigabeoptionen auch innerhalb von Linen und Funktionsgruppen
  • Fehlerverwaltung und Lösungsvorschläge im Klartext
  • Sicherungen von einzelnen Konfigurationen
  • Verfügbar als Software, Einbau- oder Gehäuseversion

Zum heutigen Stand arbeitet das Eltex ECC bereits mit diesen Eltex Systemen zusammen:

ECC Betriebsdaten- und Statusanzeige
ECC Betriebsdaten- und Statusanzeige
ECC Geräteparametrierung
ECC Geräteparametrierung
ECC Rezeptdatenbank
ECC Rezeptdatenbank
ECC Visualisierungkonfigurator
ECC Visualisierungkonfigurator
Freigegeben in Zubehör
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Aufladegenerator POWERCHARGER

Aufladegenerator PowerCharger

Der neue Hochspannungsgenerator PowerCharger, zur bewussten elektrostatischen Aufladung, ist derzeit der modernste und vielseitigeste Aufladegenerator am Markt. Die Bedienung erfolgt über eine Folientastatur oder das integrierte Touchpanel. Die Anbindung an die übergeordnete Steuerung kann über analoge oder digitale Schnittstellen erfolgen.

Mit dem Weitbereichsnetzteil (85V – 264 V AC) oder der 24V DC Versorgung ist er international einsetzbar. Die überragende Regelung ermöglicht noch homogenere Ergebnisse in elektrostatischen Aufladungsanwendungen und kürze Rampenzeiten (Zeit zwischen Freigabe und voller Ausgangsspannung). Dazu werden bis zu 50% höhere Ausgangsströme erzielt. Das neue Aluminium-Druckguss Gehäuse stellt jederzeit eine ausreichende Kühlung des Generators sicher und reduziert das Gewicht erheblich.

Für die externe Ansteuerung stehen neben der analogen Schnittstelle auch zum Marktstart schon Schnittstellen mit CAN Bus und ModBus-TCP zur Verfügung. Durch den modularen Aufbau ist auch die Integration anderer Feldbusse schon vorbereitet.

Damit ist der PowerCharger eine universelle und robuste Versorgungseinheit für Aufladeelektroden in Aufladungsanwendungen. Ob Papierindustrie, Druckerei, Folienherstellung oder Spritzguss (um nur einige Anwendungsbereiche zu nennen).
Sicherer Betrieb, einfache Bedienung und hohe Reproduzierbarkeit sind seine Qualitäten. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis seine besondere Eigenschaft.

Der Generator liefert je nach Ausführung 30 kV oder 60 kV und ist in positiver und negativer Polarität verfügbar:

  • Versorgungsspannungen 24 V DC oder 85V – 264 V AC,
  • Ausgangsleistungen 75 oder 150 Watt,
  • Ausgangsströme bis zu 7,5 mA,
  • Spannungs- oder Stromkonstantbetrieb wählbar,
  • Fernbedienung und -überwachung über analoge und digitale Schnittstellen, 
    (CAN Bus, ModBus-TCP, weitere folgen),
  • 2 Hochspannungsanschlüsse,
  • Passwortgesichert,
  • Programmierbare Strom-/Spannungsgrenzen,
  • Taktbetrieb mit sehr kurzen Rampenzeiten möglich,
  • robustes Alu-Druckgussgehäuse in Schutzart IP54,
  • Performance Level D,
  • Steuerbar über den CAN-Bus Master ECC
  • Bedienung über Folientastatur oder NEU mit Touch-Display, mit erweiterten Konfigurations- und Diagnosemöglichkeiten,
  • Optional: integrierte Entladeeinheit, zum Entladen und Aufladen wird somit nur noch eine Versorgungseinheit benötigt.
Display POWERCHARGER mit umfangreichen Prozessdaten
Display POWERCHARGER mit umfangreichen Prozessdaten
Freigegeben in Generatoren

Beim Inmould-Labeling erfolgt die Dekoration mit dem Etiketts direkt beim Spritzgießen. Auch geblasene Flaschen und gespritzte oder tiefgezogene Deckel lassen sich so dekorieren. Es ist also kein getrennter Arbeitsgang mehr erforderlich. Dies ist hinsichtlich der Herstellungskosten ein nicht zu unterschätzender positiver Faktor für diese Technik.

Die Label sind nach im Tiefdruck bedruckbar und bieten eine attraktive, hochwertige Optik. Schriftqualität und Farbtreue sind optimal. Die exakte Detailwiedergabe, auch von Halbtönen, ist möglich. Auch Bodenbedruckung von Bechern wird immer wichtiger, da immer mehr Informationen auf einer Verpackung aufgebracht werden müssen. Hier eignet sich das Inmould-Labeling ebenfalls.

Vorteile der Eltex-Technik sind:

  • Platz sparende Bauform der Elektrode
  • Elektrode mit Schutzbeschaltung verhindert Verblitzung, also Überschläge im Werkzeug
  • Generator fernbedienbar

Seit langem bewährt sind in diesen Anwendungen:

  • Aufladegenerator KNH35
  • Elektroden-"Balken" der Baureihe R130
Elektrostatische Aufladung für direktes IML im Kunststoff-Spritzguss
Elektrostatische Aufladung für direktes IML im Kunststoff-Spritzguss
Freigegeben in Kunststoffformteile

In der Verarbeitung von Kunststofffolien entstehen durch Kontakt und Trennungsvorgänge an Umlenkwalzen und besonders an Nip- und Quetschwalzen hohe elektrostatische Aufladungen. Auch Warenspeicher bergen das hohes Potenzial zum Aufladen der Warenbahn.

Elektrostatik tritt aus verschiedenen Gründen als Störfaktor zu Tage:

  • Staubanziehung und Partikelanhaftung
  • Ladungseinschlüsse im Wickel die in der Weiterverarbeitung stören
  • Personalbelästigung durch Überschläge beim Wickelwechsel

Die Entladung im Warenbahnverlauf hilft das Ladungsniveau möglichst gering zu halten. Besonders wichtig ist eine möglichst dicht am Wickel positionierten Ionisationelektrode. Mit dieser werden auch höchste Aufladungen sicher und zuverlässig beseitigt werden. 

Seit langem bewährt sind in diesen Anwendungen:

  • Entladenetzgerät ES51
  • Entadeelektrode R51
Freigegeben in Kunststofffolien
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Spritzguss: Inmould-Labelling "IML"

Spritzguss: Inmould-Labelling "IML"

Das "Einspritzen" fertig bedruckter Etiketten für Verpackungen aller Art setzt sich im Spritzguß immer stärker durch: Denn dies spart einen ganzen Verarbeitungsschritt, verkürzt Rüstzeiten und die hohe Qualität des separat gedruckten Bildes bringt das verpackte Produkt bestmöglich zur Geltung. 

Die Umsetzung dieses Verfahrens ist auch in bestehenden Anlagen schnell und mit wenig Aufwand zu machen. Hierzu bedarf es nur eine Station in der das Etikett aufgeladen werden kann. Die Aufladung hält das Etikett dann sicher im Werkzeug.

Wir bieten Ihnen hierzu umfangreiche Erfahrungen und verschiedene Verfahren: 

  • direktes Inmould-Labelling:
    Durch elektrostatisches Fixieren des Etikettes in der Form.
  • indirektes Inmould-Labelling:
    Durch elektrostatisches Voraufladen des Etikettes vor der Form.
  • manuelles Inmould-Labelling :
    Durch manuelles elektrostatisches Voraufladen des Etikettes vor der Form,

Seit langem bewährt sind in diesen Anwendungen:

  • Aufladegenerator KNH35
  • Elektroden-"Balken" der Baureihe R130
Freigegeben in Kunststoffformteile

Elektrostatische Aufladung zum Verschließen der Seitenfalten

In der Folien Verarbeitung kann elektrostatische Aufladung genutzt werden, um zwei Folienlagen auf einander zu fixieren. Dies hat sich auch in der Beutelherstellung bewährt.

Bei der Produktion von Seitenfaltenbeuteln wird, durch das bewusste Aufladen von Teilbereichen des Folienschlauchs, die Seitenfalte elektrostatisch fixiert. Bereich in denen nicht aufgeladen werden soll können durch eine isolierende Kappe einfach ausser Betrieb genommen werden.
Die elektrostatische Aufladung bewirkt hierbei auch ein Herauspressen der Luft aus dem Seitenfaltenbereich. Die Warenbahn ist hiernach wesentlich besser zu verarbeiten, da sie sich fast wie eine einzelne Folienlage verhält.

Fazit:
Genutzte Elektrostatik optimiert die Beutelherstellung, weil die Produktivität durch das Verschließen der Seitenfalte gesteigert wird. 

Seit langem bewährt sind in diesen Anwendungen:

  • Aufladegenerator KNH35
  • Elektroden-"Balken" der Baureihe R130
Freigegeben in Kunststofffolien

Elektrostatisches Anwickeln

Das elektrostatisches Anwickeln bietet einige Vorteile in der täglichen Anwendung. Folien können bis zum letzten Zentimeter genutzt werden, da Klebstoffbelastungen des Materials nicht entstehen. Die Wickelhülsen brauchen keine Vorbereitung mehr, sondern können direkt eingesetzt werden. Und die Anpresskraft der Aufladung wirkt gleichmässig über die gesamte Arbeitsbreite. 

Somit ist das elektrostatische Anwicklen im Wendewickler bereits seit vielen Jahren auch bei verschiedenen Maschinenbauern schon standardmäßig vorgesehen. Aber auch eine Nachrüstung in bestehenden Maschinen ist möglich.

Seit langem bewährt sind in diesen Anwendungen:

  • Aufladegenerator KNH35
  • Elektroden-"Balken" der Baureihe R130

elektrostatisches Abwickeln im Wendewickler

Freigegeben in Kunststofffolien

Kantengenaues Anwickeln und vermeiden des Teleskopierens

Durch Lufteinschlüsse oder eine zu glatte Folien kommt es beim Aufwickeln von Folien zum Verrutschen der Lagen. Dies kann beim mehrnutzigen Wickeln sogar dazu führen, dass die einzelnen Nutzen in einander gewickelt werden. Oder die Lagen verrutschen so stark auf dem Wickel, dass die Wickel nicht weiterzuverarbeiten sind.

Um dieses zu vermeiden kann man sich der Haftung durch elektrostatische Aufladung bedienen. Hierbei werden an der Aufwicklung schmale Streifen des Materials aufgeladen. Somit wird eine leichte Haftung Lage auf Lage erzeugt, die in Summe so viel Kraft aufbaut, dass ein Teleskopieren ausgeschlossen ist. 

Seit langem bewährt sind in diesen Anwendungen:

  • Aufladegenerator KNH35
  • Elektroden-"Balken" der Baureihe R130
Freigegeben in Kunststofffolien

Anwickeln von Schlauchfolien am Kontaktwickler

Ein kritischer Punkt beim Aufwickeln von Schlauchfolien ist der Wickelwechsel. Der flachgelegte Schlauch wird geschnitten und vom Klebeband auf der Papphülse auf seiner unteren, der Hülse zugewandten Seite angeklebt. Dabei kann es leicht passieren, dass der Schlauch sich öffnet, mit Luft füllt und die ersten Wickellagen dann nicht so sauber wie gewünscht angewickelt werden.

Ursache:

Dünne Schlauchfolien füllen sich durch den Querschnitt beim Wickelwechsel mit Luft und führen zu unsauberen Wickeln.

Abhilfe: 

Verschließen Sie einfach den Schlauch während des Wickelwechsels durch elektrostatische Aufladung! 

Seit Jahren der Praxis bewährt haben sich:

  • Aufladegenerator KNH35
  • Elektroden-"Balken" der Baureihe R130
Blasfolie fixieren beim Anwickeln
Blasfolie fixieren beim Anwickeln
Freigegeben in Kunststofffolien
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